Warum Posterous?

Ihr seid überrascht? Ganz ehrlich: ich bin es auch! 

Vor ziemlich genau einem Jahr, auf der CTHULHU CONVENTION 2009, habe ich mit meinem Orga-Kollegen Maniac ziemlich über diese gesamte Web2.0-Geschichte abgelästert. Doch nur wenige Wochen später entdeckte ich auf seinem Mobiltelefon eine Twitter-Software und wenig später war es auch um meine Resistenz geschehen – ich brauchte es auch.
  Und nach TWITTER kam natürlich FACEBOOK, wobei die meisten Beiträge auf Facebook eigentlich nur weitergeleitete Tweets waren. Doch obwohl ich kein Freund langer Texte bin, gab es in diesem Jahr sicherlich 3-5 Momente, in denen ich sicherlich ein paar mehr Zeichen als die vierhundertschnippes, die das Gesichtsbuch pro Posting bietet, hätte gebrauchen können – auf Twitter wäre ich sicherlich von meinen Verfolgern wegen Verstoßes gegen die Twitterette verlassen worden.

Daher kam der Wunsch, mal etwas auszuprobieren, etwas, das mehr Platz bietet als ein kurzes Gezwitscher oder ein Status-Update beim weltgrößten Community-Netzwerk ‚fb‘ und nicht ganz so aufwendig ist wie die Einrichtung eines WORDPRESS-Blogs (womöglich auf der eigens gehosteten Website) …

Ich kann jedoch noch nicht sagen, ob dies schon das Ende meiner Reise ist. Vielleicht benötige ja doch eine „professionelle“ Lösung, vielleicht ist das aber auch alles viel zu aufwendig, und vielleicht rede ich auf dem DCC 2010 wieder mit meinem Orga-Kollegen und verlasse daraufhin die ausgetretenen Pfade der sozialen Netzwerke.

Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg, auf dem ich noch viel wertvolle Zeit mit der Suche nach und dem Feintuning meiner ganz persönlichen Softwarelösung verschenken werde …

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